Ganzheitliche Logopädie


Wir betrachten und verstehen logopädische Störungsbilder von Säuglingen, Kindern und Erwachsenen ganzheitlich, und nicht nur auf ihr sprachliches Problem reduziert. So kann sich eine globale Verbesserung einstellen.

Zusätzlich zu den klassischen Therapieansätzen bieten wir:

  • NEPA (Neuroentwicklungsphysiologischer Aufbau nach Pörnbacher)
  • Neurologische Reorganisation nach Padovan
  • Crafta (Craniofaziale Therapie, Kieferbehandlungen)
  • Osteopathische Betrachtung des logopädischen Störungsbildes


Craniofaziale Therapie:

Ist ein manualtherapeutischer (mit den Händen) Behandlungsansatz , der sich mit Störungen im Kopf-, Gesichts-, Kiefer- und Nackenbereich befasst.

Indikationsbeispiele:

Säuglinge:
Stillprobleme, Schreibabys, Entwicklungsstörungen, Schiefhals, Schielen, Schädelverformungen

Kinder und Jugendliche:
Aussprachestörungen, Entwicklungsstörungen, Legasthenien, Mittelohrentzündungen, Augenprobleme, KISS und KIDD Syndrom

Mund- und Kieferbereich:
Schmerzen, Diskusverlagerungen, Zähneknirschen und Pressen, Zahnfehlstellungen, Störungen des Muskelgleichgewichts.

Kopfbereich:
Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne, Gesichtsasymetrie, Schwindel, Schleudertrauma, Ohrenschmerzen, Nebenhöhlenentzündungen.

NEPA-Konzept (Neuroentwicklungsphysiologischer Aufbau nach Pörnbacher):

Im Nepa arbeitet die Therapeutin gesamtbezogen. Das heißt, es werden zeitgleiche Verknüpfungen von mundmotorischen, sinnesphysiologischen, und motorischen Systemen eingeleitet. Die Ansatzpunkte gibt das Kind in seiner Entwicklung vor. Die Lagerungselemente "Keil" und "Rotationslagerungselement" unterstützen reflektorisch und eigenregulatorisch die Aufrichtung, die im NEPA die Grundlage für Wahrnehmungsentwicklung, Sprachentwicklung und motorische Entwicklung bildet. Durch gezielte Übungen werden Augenmotorik, Hörwahrnehmung, Hand- und Mundmotorik noch zusätzlich gefördert.

 

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